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FDP München


Dr. Michael Mattar

Dr. Michael Mattar


München besser machen

Seit nun über 1 1/2 Jahren arbeiten wir als Stadträte von FDP, Wählergruppe HUT und Piraten sehr gut zusammen.

Bei den große Herausforderungen sind wir uns einig:

Wir brauchen in München für die nächsten Jahre jährlich mindestens 10.000 neue Wohnungen!
In München staut es sich und die U- und S-Bahnen sind voll. Die rot-grüne Mehrheit hat Investitionen verschlafen, keine einzige U-Bahnlinie ist derzeit in der Planung oder im Bau. Die Stadtwerke investieren aber 9 Milliarden Euro für Kraftwerke in ganz Europa, was München nichts bringt. Das Geld muss nach München umgeleitet werden, auch für Schulen und Kultur.

Außerdem geht es in der Kommunalpolitik auch um viele Freiheitsthemen. Ich will weniger Bevormundung durch Gebote und Verbote und der daraus folgenden Bürokratie, sei es bei der Parkraumbewirtschaftung oder den Schulsprengeln, bei Baumschutz- und Erhaltungssatzungen oder durch grüne Verkehrsbehinderungspolitik. Auch bei der Kinderbetreuung behindert überflüssige Bürokratie den dringend notwendigen Ausbau. Gerade private Kitas werden zu Bürokratieopfern.

 

 

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Aktuell von Dr. Michael Mattar

20. Januar 2017

Schnellere Anbindung des Flughafens zur Münchner Innenstadt notwendig

 

Nachdem sich herausstellt, dass der Ausbau der S 8 und eine schnellere Anbindung des Flughafens bis zum Jahre 2037 (!) dauern soll, ist es dringender denn je, eine Alternative anzupacken, die wir bereits im Oktober vorgeschlagen haben:

 

Dr. Michael Mattar (FDP), Fraktionsvorsitzender: „Die Anbindung des Münchner Flughafens mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist unattraktiv und bedarf dringend einer Verbesserung. Eine Express-S-Bahn auf der S-Bahnstrecke der S 8 ist in weiter Ferne. Zusätzliche Züge auf der S-Bahnstrecke der S 1 sind weder politisch durchsetzbar noch wegen der schon heute langen Schrankenschließzeiten zumutbar. Daher verbleibt für eine Verbesserung kurzfristig nur, vorhandene Zugverbindungen zu nutzen. Die Regionalzüge nach Freising verkehren in der Rushhour morgens im 20-Minuten-Takt und tagsüber alle 30 Minuten. Durch einen kurzen technischen Halt in Neufahrn und ein an- bzw. auskoppeln von Zügen vom und zum Flughafen würde eine Express-Verbindung für den Flughafen entstehen, die die Fahrtzeit zum Hauptbahnhof in München gegenüber der S-Bahn spürbar verringert. Die Fahrzeit zum Flughafen könnte dann unter 30 Minuten liegen, was eine Beschleunigung von rund 20 Minuten bedeuten würde. Außerdem könnten komfortablere Züge eingesetzt werden, die eine verbesserte Unterbringung von Gepäck gewährleisten könnte. Deshalb wäre eine Anschaffung der Zuge durch die Flughafen München GmbH sehr sinnvoll.

 

Das „Flügeln“ von Regionalzügen ist im Rhein-Main-Gebiet bereits Wirklichkeit und keine Utopie. Der Wachstumsdruck in der Region München macht gerade pragmatische Lösungen dringend erforderlich. Das Warten auf perfekte Lösungen bringt uns nicht weiter.“

 

15. Dezember 2016

Haushalt 2017: München im Schuldensumpf

Nur mit Glück können für 2017 noch Schulden vermieden werden.
Bis 2021 sollen die Schulden der Stadt auf rund 3 Mrd. Euro wachsen.
Der Personaletat wächstweiter  überdurchschnittlich.

Die Praxis ständiger Ausweitungen soll auch 2017 nicht enden. Fast 1000 Stellen werden als Reserve eingeplant.

Der Mehrheit aus CSU und SPD fehlt jedes Konzept für München. Große Investitionen werden auf die lange Bank geschoben.

Nur Sparen im laufenden Betrieb ermöglicht künftig die vielen notwendigen Investitionen.

 

Pressekontakt:

13. Dezember 2016

Chancen des Olympiaparks auf Erhebung zum Weltkulturerbe klären

Die Qualität des Olympiaparks mit seinen Einrichtungen und Gebäuden hat für uns große Bedeutung. Zu Recht besteht Denkmal- und Ensembleschutz für den Münchner Olympiapark von 1972. Nun gibt es erneut eine Diskussion darüber, ob der Olympiapark zum Weltkulturerbe der UNESCO erhoben werden soll. Um eine solche Entscheidung zu treffen, sind viele Aspekte zu berücksichtigen. Wichtig ist uns dabei auch, die Lebendigkeit des Olympiaparks und die vielfältige Nutzung durch die Münchner Bevölkerung zu erhalten.

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