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FDP München


Dr. Michael Mattar

Dr. Michael Mattar

Liberale News

 

03. Mai 2013

Aktuelle Ausgabe von München Liberal

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Münchner Liberale,

auch wenn wir bereits mitten im Landtagswahlkampf stecken, muss ich hier doch zuerst die Münchner Stadtratswahl in den Fokus rücken. Voraussichtlich am 16. März 2014 wählen wir einen neuen Oberbürgermeister und einen neuen Stadtrat. Ude darf bekanntermaßen nicht mehr antreten und sein designierter Nachfolger Dieter Reiter ist bei Weitem noch nicht einmal der Schatten, den Ude im platonschen Feuerschein wirft. Gleichzeitig wird die Münchner CSU kommunalpolitisch stärker und auch wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Kurzum, 2014 bietet sich die GROßE CHANCE, nach 24 Jahren den rotgrünen Filz in München und im Münchner Rathaus endlich zu beenden. Wir machen uns bereit.

Am Samstag, den 8. Juni stellen wir unsere Kandidatenliste für die Stadtratswahl 2014 auf und bestimmen unseren Oberbürgermeisterkandidaten. Alle 6 Jahre ist das der wichtigste Liberale Termin im Kalender. Jedes Mitglied der FDP in München kann kandidieren, abstimmen und mitentscheiden. Sie sind herzlich eingeladen. In der Kommunalpolitik sitzen Sie in der ersten Reihe, auf keiner politischen Ebene sind Sie so nahe an tatsächlicher politischer Entscheidung und Einflussnahme.

Wir formulieren derzeit in vielen Arbeitskreisen und Fachforen das Kommunalwahlprogramm 2014. (Lieber Marc Fiedler und Christiane Dreßler, vielen Dank für Eure hervorragende Arbeit.) Lassen Sie sich das nicht entgehen, ich bin mir sicher, Sie haben eine Meinung zu München. Alle Termine finde Sie immer auf www.fdpmuenchen.de oder auf unseren facebook-Seiten www.facebook.de/ FDP.Muenchen. Ein erster Entwurf des Kommunalwahlprogramms wird in der Stadtvorstandssitzung am Dienstag, 14. Mai beraten. Auf Basis dieser Diskussionsgrundlage werden wir mit Ihnen, aber auch mit einer Vielzahl Münchner Vereine, Verbände und Organisationen diskutieren. Schließlich werden wir auf der Stadthauptversammlung am Samstag, 19. Oktober, unsere liberale Vision für München abschließend beraten und beschließen. Ich freue mich auf diese Diskussionen.

Themawechsel! Schon Lord Acton wusste: „Power corrupts; absolute power corrupts absolutely“. Absolute Mehrheiten sind nicht nur teuer, wie Zeil und Heubisch immer wieder zurecht betonen, nein, sie verführen auch zu Arroganz. Die CSU gibt uns derzeit viele Argumente, warum es die FDP als Korrektiv braucht, seien es die Familien-Beschäftigungsverhältnisse, ein pöbelnder Ministerpräsident oder Minister, die sich gegenseitig das Bundesverdienstkreuz zuschanzen wollen. Nicht nur unser Landtagswahlprogramm und unsere liberalen Überzeugungen, sondern auch unser grundsätzliches Verständnis für Anstand und den ordentlichen Umgang mit Steuergeldern machen die FDP für Bayern unverzichtbar.

Helfen Sie uns, genau dies den bayerischen Wählern und Wählerinnen deutlich zu machen. Wir stehen mitten im Landtagswahlkampf und brauchen Ihre Hilfe. Beim Plakatieren, an den Infoständen, als Multiplikatoren, als überzeugte und engagierte Liberale, als Ideengeber und als konstruktive Kritiker. Vielen Dank.

Ihnen alles Gute und eine gute Zeit,
Daniel Föst


PS:Helfen Sie mit, die Seite der FDP München auf facebook zum großen liberalen Portal in den sozialen Medien auszubauen. Wir brauchen das spätestens für die Kommunalwahl 2014. Also bitte liken und teilen Sie und laden Sie Ihre Freunde und Bekannte auf www.facebook.de/FDP.Muenchen ein.
Vielen Dank!

Die aktuelle Ausgabe des München Liberal gibt es [hier].



04. April 2013

Öffentlicher Brief / Aktuelle Situation in Russland

Sehr geehrter Herr Gergiev,

Sie sind einer der erfolgreichsten Künstler Russlands und haben die Wiederwahl von Wladimir Putin in der Öffentlichkeit stark unterstützt.

Als Künstler bereisen Sie die Welt und erleben die unterschiedlichen Länder, Kulturen, Menschen und ihre vielfältigen Lebensformen. München freut sich auf Ihre Arbeit bei den Münchner Philharmonikern und ich darf Sie in meinem Bundestagswahlkreis herzlich willkommen heißen.

Uns Liberale bestürzen die Berichte über die aktuellen Razzien der russischen Behörden bei den Nichtregierungsorganisationen sehr und wir verurteilen diese staatlichen Eingriffe scharf.

Auch das kürzlich per Gesetz beschlossene Propaganda- und Kommunikationsverbot über Homosexualität und die Werbung über Veranstaltungen in der schwul-lesbischen Szene in verschiedenen Städten Russlands sowie die rechtswidrigen Festnahmen sind absolut nicht akzeptabel.

Diese Entwicklung einer solch menschenverachtenden Politik muss gestoppt werden. Russland muss den Weg der Rechtsstaatlichkeit einschlagen und darf kein Klima der Diskriminierung und Verfolgung schaffen. Die Verletzung von Konventionen und Verträgen, die Russland selbständig und freiwillig unterzeichnet hat, sind denkbar schlechte Vorzeichen für eine erfolgreiche Partnerschaft.

Bei der anstehenden Bundestagswahl am 22. September kandidiere ich als Münchner Spitzenkandidat für die Freie Demokratische Partei (FDP). Die Einhaltung der Menschenrechte und der Schutz von Bürgerrechten genießen in unserer politischen Anschauung höchsten Stellenwert. Im Vordergrund jedes politischen Handelns muss die Einhaltung der elementarsten Grundwerte stehen.

Auch aus diesem Grund bitte ich Sie sehr, sich gegen die anhaltende Stigmatisierung und für die Rechte Homosexueller in Russland einzusetzen. Reden Sie mit Ihrem Freund Putin! Schwule, Lesben und Bisexuelle sind keine Menschen zweiter Klasse.

Über Ihre Rückmeldung und Ihr Engagement für Gleichberechtigung und Menschlichkeit freue ich mich.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Krönauer

 

04. April 2013

FDP-Bundestagskandidat Krönauer: Chefdirigent Gergiev reden Sie mit Ihrem Freund Putin!

Krönauer begrüßt den Chefdirigenten der Münchner Philharmoniker und fordert ihn auf, sich für Menschenrechte in Russland stark zu machen.
 
Die jüngsten Entwicklungen in Russland besorgen den liberalen Bundestagskandidaten Manfred Krönauer sehr. Die aktuellen Razzien der russischen Behörden bei Nichtregierungsorganisationen oder das kürzlich per Gesetz beschlossene Rede- und Werbeverbot für Veranstaltungen in der LGBT-Szene und die Stigmatisierung von Homosexualität im Ganzen verurteilt Krönauer scharf. Es sei nicht hinnehmbar, wie Menschenrechte in Russland mit Füßen getreten werden.
 
Krönauer besorgt: "Diese Entwicklung einer solch menschenverachtenden Politik muss gestoppt werden. Russland muss den Weg der Rechtsstaatlichkeit einschlagen und darf kein Klima der Diskriminierung und Verfolgung schaffen. Ich hoffe sehr, dass Chefdirigenten Gergiev mit seinem Freund Putin darüber spricht. Schwule, Lesben und Bisexuelle sind keine Menschen zweiter Klasse. ".
 
Gergiev ist in der Welt zuhause und hat vielerlei Kontakte auch zu homosexuellen Künstlerinnen und Künstlern. Russland habe sich an internationale Konventionen und Verträge freiwillig gebunden und daran müsse sich Russland und gerade auch Putin messen lassen.

 

27. März 2013

SPORT SPASS LEBEN

   

Die FDP-Veranstaltung „Welche Zukunft hat die Sportstadt München“ am 19.03.2013 mit Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch, OB-Kandidat Michael Mattar, Landtagskandidatin Eva Hübener (KV-West), Bernd Rauch (Ehrenvizepräsident FC Bayern) und Olympiasieger Matthias Steiner war ein großer Erfolg. Die hohe Resonanz, sowohl von Vertretern der betroffenen Verbände und Vereine, als auch der aktiven Spitzen- und Breitensportler hat gezeigt: Der Sport ist auch in München eine der tragenden Säulen einer eigenverantwortlichen, leistungsbereiten Gesellschaft. Über 100 Gäste waren in die Münchner Traditionsgaststätte „Zum Franziskaner“ an der Oper gekommen, um sich nach der Podiumsveranstaltung in einer offenen Diskussionsrunde zu Wort zu melden.

„Sport ist einer der wichtigsten Bestandteile unserer Gesellschaft, fördert Teamgeist, Zivilcourage und Leistungsbereitschaft. Vor allem der Breitensport übernimmt bei uns eine wichtige Rolle. Das beweist die rege Beteiligung in den über 600 Vereinen. Deswegen müssen wir Kinder und Jugendliche auch in Zukunft so früh wie möglich an ein bewegungsreiches Leben heranführen, auch unter gesundheitspolitischen Aspekten“, so Prof. Peter Kapustin, DSB-Vizepräsident a. D., und heute u.a. Ehrenpräsident der Special Olympics.

„Vor allem Gewichtheben sei der konkrete Beweis, hier würden schließlich „Massen“ bewegt“, so Matthias Steiner, Olympiasieger und Sportler des Jahres 2008. Der Sympathieträger aus Österreich war eigens für die Veranstaltung angereist. Er wies darauf hin, dass es für Leistungssportler wichtig sei, die Chance für eine „Karriere nach der Karriere“ zu bekommen. Deshalb seien Unternehmen gefragt, die Sportler nicht nur in der aktiven Zeit als Sponsoren fördern, sondern ihnen auch später eine Perspektive bieten.

Einig waren sich Eva Hübener (Landtagskandidatin) und BMW-Open-Turnierdirektor Patrik Kühnen darüber, dass deutsche Schulen und Universitäten anderen Systemen, wie sie beispielsweise in den USA bestehen, in vielen Punkten hinterherhinken. Der Sportstandort München könne sich aber sehen lassen - die Tennisbase in Oberhaching, in der Schule und Sport miteinander vereinbar sind, sei nur ein Beispiel dafür.

Dr. Wolfgang Heubisch, ehemals aktiver Fußballer und heute engagierter Freizeitsquasher, betonte, dass er sich auch als Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst der gesellschaftspolitischen Relevanz des Sports bewusst sei und sich dafür auch an den Hochschulen einsetze. Die Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaften an der TU München, so Heubisch, sei hier auch im universitären Bereich eines der Vorzeigeprojekte der Landeshauptstadt.

Größere Synergien zwischen Spitzen- und Breitensport sowie ein stärkeres Bewusstsein für die Wichtigkeit einer flächendeckenden Förderung im frühen Kindesalter an Schulen und Vereinen seien eine große Herausforderung der kommenden Jahre, so Bernd Rauch, der als Ehrenvizepräsident des FC Bayern auf jahrzehntelange Erfahrung zurückblickt. Es käme nicht von ungefähr, dass die Basketballabteilung des FC Bayern ihren Aufstieg in die Bundesliga insbesondere dem Erfolg des Fußballs zu verdanken habe.

Fotos zum Event gibt es hier.

14. März 2013

EU-Agrarpolitik - Schlecht und teuer! Klientelpolitik auf Kosten zukünftiger Generationen

         

Deutliche Kritik übt Bayerns FDP-Europaabgeordnete, Nadja Hirsch, an dem vom EU-Parlament heute abgestimmten Verhandlungsmandat über die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik. "Das heutige Ergebnis hat eine teurere und schlechte Agrarreform zur Folge: Teuer, weil Klientelpolitik auf Kosten folgender Generationen betrieben werden wird und schlecht, weil es keine innovativen und ökologischen Akzente geben wird."

"Die Chance, Subventionen deutlich zu kürzen, wurde verpasst. Leider scheint eine Mehrheit der Parlamentarier den Mut nicht aufbringen zu können, der großen Agrarlobby entgegenzutreten. Dass dabei aber speziell die kleinen und mittelständischen Landwirte auf der Strecke bleiben, ist für mich nicht hinnehmbar. Daher habe ich heute gegen die Berichte gestimmt."

"Die aktuelle Haushaltspolitik der Europäischen Union ist ein Skandal. Während erst im Februar Europas Staats- und Regierungschefs entscheidende Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur aus dem EU-Haushalt gestrichen haben, soll nun mit Unterstützung des Parlaments an der exorbitanten Subventionierung der europäischen Landwirtschaft festgehalten werden. Ein Klientelismus, der folgenden Generationen teuer zu stehen kommen wird."

05. März 2013

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Münchner Liberale,

   

Ihnen ist sicherlich nicht entgangen, dass Dr. Otto Bertermann die FDP verlassen hat und samt seiner Mandate in Landtag und Stadtrat zu den Freien Wählern übergetreten ist. Für die FDP im Münchner Rathaus bedeutet das den Verlust des Fraktionsstatus und damit von Fraktionsgeldern, -mitarbeitern und -räumlichkeiten. Das ist sehr bitter und macht mich wütend. Der Übertritt wurde mit Unvereinbarkeiten mit liberalen Positionen begründet u.a. bei der PID, bei der Sterbehilfe und beim Mindestlohn. Aus Otto Bertermanns Beteiligung am innerparteilichen Diskurs z.B. auf Landesparteitagen oder Stadthauptversammlungen hat man das nicht schließen können.

Wie jeder FDP-Kandidat, hat auch Bertermann seine Mandate über Liste erhalten, weil die bayerischen bzw. die Münchner Wähler eine starke FDP in den Parlamenten sehen wollten und keinen Freien Wähler. Wenn sich Otto Bertermann also nicht mehr dem Liberalismus verpflichtet fühlt und deshalb die FDP verlässt, dann sollte er seine durch die FDP gewonnenen Mandate zurückgeben. Das hätte Größe. Leider werden wir das nicht erleben.

Im Stimmkreis Bogenhausen wird nun im April eine/r neue/r Direktkandidat/in gewählt. Wie es scheint, muss auch die oberbayerische Listenaufstellung wiederholt werden. Es wird zwar ein vereinfachtes Verfahren geben, aber ärgerlich ist es trotzdem.

Was wir ebenfalls nicht erleben werden, ist ein Volksentscheid zu den Studiengebühren. Natürlich wäre der Volksentscheid genau das richtige, aber die CSU wird das verhindern – koste es was es wolle. Sicher ist auch, dass in Bayern in absehbarer Zeit die Studiengebühren abgeschafft werden, unabhängig davon, ob wir das wollen oder nicht. Aufgrund dieser beiden Entwicklungen wurde die FDP Landtagsfraktion zu Verhandlungen mit der CSU gezwungen, die nur zwei mögliche Ergebnisse haben konnten: A) Wir ziehen unsere Minister aus der Regierung zurück oder: B) Wir einigen uns mit der CSU. Nachdem wir zuerst über Monate begeistert unsere Standhaftigkeit gefeiert haben, ist schließlich nach langen und harten Verhandlungen eine Einigung erzielt worden: Statt Studiengebühren mehr Schuldentilgung und neue Bildungsinvestitionen. Diese Änderung des Koalitionsvertrages wird dem Landesparteitag in Aschaffenburg zur Beratung vorgelegt. Liebe Freunde, bei dieser ganzen Sache regen mich allerdings 2 Punkte ganz furchtbar auf:

1. Der FDP ist es wieder gelungen, sich selbst aller Handlungsoptionen zu berauben. Gibt es denn niemanden, der alle strategischen Szenarien durchdenkt und Gefahren erkennt und bewertet? Nach dem Credo der Standhaftigkeit beschäftigen wir uns wieder nur mit uns selber. Das muss aufhören.

2. Natürlich wird bei uns leidenschaftlich gestritten, das ist großartig. Aber bei aller Liebe, wenn in der Öffentlichkeit die lautesten Rufe „Umfaller“, wenn in der Öffentlichkeit der Vorwurf, die FDP hätte Wille und Fähigkeit zur Haushaltskonsolidierung aufgegeben, nicht von den Medien oder vom politischen Gegner kommen, sondern aus unseren Reihen, dann läuft was falsch. Das halte ich für ganz und gar unnötig.

Auch wenn ich die Studiengebühren für absolut gerecht und richtig halte, werde ich der gefundenen Vereinbarung in Aschaffenburg zustimmen. Eine Ablehnung käme die FDP zu teuer zu stehen.

Ihnen alles Gute,
Daniel Föst

PS: Unser Jahresempfang am 31.1. im Deutschen Theater war eine überaus gelungene Veranstaltung und ein großer Erfolg. Auch 2013 trafen sich auf unsere Einladung hin wieder über 650 Münchner.

Die aktuelle Ausgabe des München Liberal gibt es [hier].

10. Januar 2013

Dr. Gabriele Weishäupl kandidiert für die FDP für den Landtag

 

In einer gemeinsamen Pressekonferenz am heutigen Donnerstag haben der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil, die Vorsitzenden der FDP Oberbayern und München, Jimmy Schulz und Daniel Föst sowie die ehemalige Tourismusdirektorin der Landeshauptstadt München, Dr. Gabriele Weishäupl, die Pläne für ihre Zusammenarbeit für die bayerische Landtagswahl im Herbst dieses Jahres vorgestellt.


(v.l.n.r.: Daniel Föst, Martin Zeil, Dr. Gabriele Weishäupl, Jimmy Schulz)

Martin Zeil war hoch erfreut, dass er die populäre ehemalige Wiesn-Chefin Als Kandidatin und Unterstützung für die bayerische FDP gewinnen konnte und kündigte an, dass Weishäupl bei der Aufstellung der oberbayerischen Bezirksliste am kommenden Samstag in Starnberg auf Platz 9 kandidieren werde. Die langjährige Wiesn-Chefin, die bis April vergangenen Jahres 25 Jahre lang auch für den Tourismus in München und Oberbayern zuständig war, erklärte, sie habe sich liberalem Gedankengut schon immer verpflichtet gefühlt. „Insbesondere habe ich sowohl bei meiner Tätigkeit bei der Internationalen Messe München als auch als Tourismus-Chefin der Landes- hauptstadt aktive Wirtschafts- und Mittelstandsförderung betrieben.“

Es sei «eine Überzeugungssache und eine Ehre», sich politisch in der FDP zu engagieren «Ich schlage ein neues Kapitel in meinem Leben auf.» schwärmt Weishäupl. "Fr. Dr. Weishäupl ist eine tolle Frau. Als ich erfahren habe, dass Sie für die FDP in den Landtagswahlkampf ziehen würde, hatte ich eine Gänsehaut", freute sich Daniel Föst, Vorsitzender der FDP München.
 
Als politische Ziele nannte Weishäupl unter anderem die Abschaffung des festen Renteneintrittsalters sowie ein liberales bayerisches Laden- schlussgesetz. „Gerade diese Diskussion zeigt, wie notwendig ein liberales Korrektiv in Bayern ist. Wir brauchen dringend ein eigenes, modernes Ladenschlussgesetz.“

 
Münchens FDP-Vorsitzender Daniel Föst meinte zu Weishäupls Eintritt in die FDP "Es zeichnet wirkliche Liberale aus, dass sie sich von Gegenwind oder Meinungsschwankungen nicht von ihren freiheitlichen Überzeugungen abbringen lassen. Das sich Frau Weishäupl gerade jetzt zur FDP bekennt, ist ein Signal. Ihre Themenschwerpunkte Tourismus, Lebensalter und Mittelstandsförderung sind extrem wichtig für München und Oberbayern und ergänzen unser Themenspektrum perfekt".


07. Januar 2013

Neujahrsgrüße

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Münchner Liberale,

herzlich Willkommen in 2013. Ich wünsche Ihnen ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr und hoffe, dass Sie über die Weihnachtsfeiertage und zwischen den Jahren viel Kraft und Energie getankt haben. Wir Liberale werdens brauchen.

Leider musste ich mich gleich zu Jahresbeginn mächtig über unsere Parteifreunde ärgern. Ich habe keinerlei Verständnis für Kollegen, die vor einer wichtigen Landtagswahl aus Langeweile (?), medialer Geltungssucht, persönlichen Karrierepläne oder welchen Gründen auch immer, parteiinterne Personaldebatten in die Öffentlichkeit tragen. Da gehören diese einfach nicht hin. Deutschland und Bayern geht es gut wie nie, aber Dank uns gibt es in den Medien zur FDP nur ein einziges Thema: Personaldebatte. Ich bin mir sicher, jeder kann unserer Bundesjustizministerin zustimmen: "Eine Partei kann es sich nicht leisten, nach außen ein so schlechtes Bild abzuliefern." Ich frage mich nur, warum wir das trotzdem tun. Ich will eine starke, integrative, von der Basis getragene Führung, die in die gleiche Richtung an einem Strang zieht.

Gerade derzeit gibt es für die FDP so viele Themen und so viel Platz in der politischen Diskussion. Deshalb erwarte ich, trotz der Wahlen in diesem Jahr, dass wir uns an die Spitze wichtiger politischer Diskussionen stellen und Problemlösungen anbieten. Die Mehrwertsteuer muss dringend reformiert werden, der Bundeshaushalt muss endlich ohne neue Schulden auskommen (wann, wenn nicht jetzt?!), die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist auf halber Strecke stecken geblieben (statt mehr Geld brauchen wir mehr Infrastruktur und weniger Bürokratie) und ohne einen Anreiz zur energetischen Gebäudesanierung wird auch die Energiewende nicht gelingen können. Für meinen gesamten politischen Wunschzettel 2013 fehlt hier blöderweise der Platz. Auf alle Fälle gilt: Deutschland braucht die FDP, Bayern braucht die FDP. Aber solange wir uns mit uns selber beschäftigen, erkennen das zu wenige.

Nun kurz nach München: Auch wenn die Termine für die Landtags- und Bundestagswahl immer noch nicht feststehen: Die liberale Jahresplanung für München ist im Großen und Ganzen fertig. Neben Wahlkampf, Wahlkampf, Wahlkampf können Sie sich gerne schon die wichtigsten Termine 2013 notieren:

- Donnerstag, 31.1.: Großer Jahresempfang im Deutschen Theater Ausweichzelt;
- Mittwoch, 6.2.: Kick-Off-Veranstaltung für unser Kommunalwahlprogramm 2014;

- Donnerstag, 14.2.: Politischer Ascherdonnerstag der FDP München West mit Rainer Brüderle;
- Samstag, 8.6.: Stadthauptversammlung zur Listenaufstellung für die Kommunalwahl;

- Sonntag, 30.6.: Kulturbrunch mit Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch;
- Samstag, 19.10.: Stadthauptversammlung mit Beschluss des Kommunalwahlprogramms 2014,

- Freitag, 6.12.: Weihnachtsfeier.

Wie immer finden Sie am Ende eines jeden München Liberal eine detaillierte Terminliste.

Ihnen alles Gute,
Daniel Föst

Die aktuelle Ausgabe des München Liberal gibt es [hier].

09. Dezember 2012

Heubisch wird Spitzenkandidat der FDP München für die Landtagswahl 2013

   

   


Die FDP München hat Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch, MdL, mit mehr als 93 Prozent der Stimmen zum Münchner Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2013 gewählt. Zuvor hatte Heubisch die Liberalen mit einer kämpferischen Rede auf den anstehenden Wahlkampf eingeschworen.

„Hier in München haben wir 2008 mit 12,6 Prozent den Grundstein für unseren historischen Erfolg bei der Landtagswahl gelegt und auf uns wird es auch 2013 wieder ganz besonders ankommen. Die FDP kann mit einer herausragenden Bilanz vor die Wähler treten und wenn wir als Liberale alle gemeinsam dafür kämpfen, werden wir unseren Erfolg von 2008 im kommenden Jahr wiederholen“, zeigte sich Heubisch auf der Mitgliederversammlung im Hofbräuhaus selbstbewusst. In Richtung des Koalitionspartners in der Bayerischen Staatsregierung erklärte der 66-Jährige, der als Direktkandidat der FDP im Stimmkreis München-Schwabing antritt: „Wir brauchen und wollen die CSU als Koalitionspartner, aber die CSU alleine ist unberechenbar!“ Nach der Nominierung bedankte sich Heubisch für die große Zustimmung der Mitglieder. „Ich bin überwältigt von dem breiten Vertrauen der Münchner Liberalen und freue mich auf einen spannenden Wahlkampf mit unserem tollen Kandidatenteam“, so Heubisch mit Blick auf die weiteren FDP-Kandidaten in der Landeshauptstadt, Daniel Föst (Hadern), Otto Bertermann (Bogenhausen), Andreas Keck (Milbertshofen), Julika Sandt (Giesing), Andreas Siebel (Moosach), Eva Hübener (Pasing) und Mahmut Türker (Ramersdorf).

Auch der Vorsitzende der FDP München, Daniel Föst, blickte nach der Versammlung optimistisch ins Wahljahr 2013. „Das Jahr 2012 war ein gutes Jahr für die FDP, 2013 wird ein sehr gutes werden! Wir regieren im Bund und im Land sehr erfolgreich und das werden wir den Wählern auch vermitteln. Ich freue mich auf einen spannenden Wahlkampf und das wir mit Wolfgang Heubisch einen Minister und Spitzenkandidaten haben, wie ihn sich die CSU München nur wünschen kann. Kaum jemand steht wie Wolfgang Heubisch für den Erfolg der FDP in Bayern.“ Auf der anschließenden Weihnachtsfeier ehrten die Liberalen Bernhard Hille für 65 Jahre Parteimitgliedschaft sowie weitere Mitglieder für ihr langjähriges Engagement und ließen den Abend gemütlich ausklingen. Daniel Föst dankte allen aktiven Mitgliedern für Engagement und machte deutlich, „dass das Eintreten für den Liberalismus eine größere Pflicht ist, als dass man sich vom ersten Gegenwind ins Bockshorn jagen lassen darf. Die liberale Überzeugung kann nicht an einer unliebsamen Entscheidung enden, die ist vielmehr Auftrag, für die eigenen Überzeugung einzutreten und zu kämpfen.“

03. Dezember 2012

Mitgliederversammlung zur Wahl eines Münchner Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2013

Zur Mitgliederversammlung der FDP München am 6. Dezember, bei der der Münchner Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2013 gewählt wird, möchten wir Sie herzlich einladen. Nachdem der Stadtvorstand und die Münchner Mandatsträger bereits Anfang des Jahres Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch als Münchner Spitzenkandidaten nominiert haben, werden nun die Mitglieder abstimmen.

Zeit: Donnerstag, 6. Dezember 2012, 18:30 Uhr
Ort: Hofbräuhaus München, Wappensaal, Platzl 9, 80331 München

Traditionell bestimmen die Münchner aus Reihen der 8 Landtagsdirektkandidaten eine/-n Spitzenkandidaten/-in der/die sich für uns an vorderster Stelle auf der Bezirksliste bewirbt und im Wahlkampf eine herausgehobene Rolle wie Verantwortung übernimmt.

Tagesordnung

TOP 1 Begrüßung durch den Stadtvorsitzenden
TOP 2 Wahl eines Tagungspräsidiums und Formalia
TOP 3 Wahl des/der Münchner Spitzenkandidaten/-in für die Landtagswahl 2013
TOP 4 Sonstiges
TOP 5 Schlusswort durch den Vorsitzenden der FDP München

Achtung:
Es sind nur solche Mitglieder stimmberechtigt, gegen die keine offenen Beitragsforderungen älter als 9 Monate bestehen. Sollten Sie zu Ihrem Beitragskonto Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle unter 089 126 009 23 oder bequem per eMail: fdp.buero@fdp-muenchen.de.

Anschließend an die Mitgliederversammlung findet an gleichem Ort ab ca. 19:30 die FDP München Weihnachtsfeier statt, an der wir traditionell unsere langjährigen und verdienten Mitglieder ehren und das Jahr gemeinsam und besinnlich ausklingen lassen. Sie sind herzlichst eingeladen.

Den Flyer der Weihnachtsfeier gibt es hier: [klick]


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